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Was sind die aktuellen Entwicklungen in der SAP-Ausbildung?

Wie verändern sich Lernwege und Qualifizierungsstrategien im SAP-Umfeld? Diese Frage beschäftigt viele Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Fachkräfte. Unser Online-Event SAP-Wissensschmiede 2026 bot eine Plattform, um genau diese Themen aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Überblick zur SAP-Wissensschmiede 2026

Das Online-Event brachte Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Branchen zusammen. Ziel war es, Einblicke in neue Ansätze für die SAP-Ausbildung und -Qualifizierung zu geben. In fünf Fachvorträgen wurden zentrale Fragestellungen aufgegriffen:

  • Wo stehen Unternehmen heute in der SAP-Weiterbildung?
  • Welche Methoden und Technologien unterstützen den Lernprozess?
  • Welche Trends zeichnen sich ab?
dekorativer Header: Die Brücke zwischen Theorie und Praxis in der SAP-Ausbildung an Hochschulen

Die Brücke zwischen Theorie und Praxis: SAP-Lösungen im Hochschulkontext

Akademischer Hintergrund und Kooperation mit SAP

Das SAP University Competence Center (UCC) Magdeburg ist Teil der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem SAP University Alliances Programm (SAP UA) unterstützt das UCC Hochschulen weltweit bei der Integration praxisnaher SAP-Bildungsangebote.

Lehr- und Lernumgebungen für die SAP-Ausbildung

Im Mittelpunkt des Vortrags stand das Angebot von sofort einsatzbereiten Lehr- und Lernumgebungen für akademische Institutionen. Diese sogenannten Teaching and Learning Environments (TLE) bieten nicht nur Softwarezugänge, sondern vollständige, didaktisch aufbereitete Materialien. Lehrkräfte erhalten damit Werkzeuge, um SAP-Kenntnisse praxisnah und strukturiert zu vermitteln.

Technischer Support und Curriculums-Entwicklung

Das UCC Magdeburg übernimmt das Hosting von SAP-Systemen und entwickelt passende Curricula für unterschiedliche Studienrichtungen. Neben technischem und applikativem Support werden auch regelmäßig Schulungen für Lehrkräfte und Studierende angeboten, um einen stets aktuellen Kenntnisstand zu gewährleisten.

Praxisbezug durch das SAP Modellsystem „Global Bike“

Ein zentrales Element der Lehrumgebungen ist das SAP Modellunternehmen „Global Bike“. Es simuliert die Geschäftsprozesse eines fiktiven Fahrradunternehmens und schafft so eine realitätsnahe Lernumgebung. Übungen und Fallstudien ermöglichen den Studierenden, komplette Prozessabläufe in SAP-Systemen nachzuvollziehen und praktisch zu erproben.

Vorteile für Hochschulen, Studierende und Unternehmen

Das Angebot unterstützt Bildungseinrichtungen bei der schnellen Integration von SAP-Inhalten in ihre Lehrpläne und bietet ein langfristig stabiles Preismodell. Studierende erhalten frühzeitig Zugang zu aktuellen SAP-Lösungen und können sich gezielt auf Zertifizierungen und den Berufseinstieg vorbereiten. Unternehmen profitieren davon, dass Absolventinnen und Absolventen bereits im Studium fundierte SAP-Kenntnisse erwerben und so als qualifizierte Nachwuchskräfte zur Verfügung stehen.

dekorativer Header: SAP-Ausbildung der Mitarbeitenden anhand der SAP Model Company Otto Bikes

Weiterbildung mit der SAP Model Company Otto Bikes

Zentrale Fragen rund um SAP-Weiterbildung

Immer mehr Unternehmen stehen vor der Herausforderung, SAP-Kompetenzen im eigenen Haus aufzubauen und zu halten. Auch wir haben uns die zentralen Fragen gestellt:

  • Wo finden wir qualifizierte SAP-Mitarbeitende?
  • Wie qualifizieren wir unser Team gezielt?
  • Was motiviert unsere Mitarbeitenden, sich mit SAP auseinanderzusetzen?
  • Wie bleiben wir am Puls der SAP-Entwicklungen?
  • Nach welchen Kriterien wählen wir die passenden Schulungsangebote aus?

Gerade mit Blick auf Fachkräftemangel, Digitalisierung und steigende Anforderungen sind diese Fragen für uns von großer Bedeutung.

Unser Ansatz: Aufbau von SAP-Kompetenz im eigenen Team

Unsere Erfahrung zeigt, dass es auf dem Arbeitsmarkt selten gelingt, direkt die passenden SAP-Expertinnen und -Experten zu finden. Daher setzen wir auf die Qualifizierung unserer eigenen Mitarbeitenden und haben dafür ein internes Ausbildungsprogramm entwickelt.

Unsere interne Academy

In unserer internen Academy werden alle relevanten Geschäftsbereiche einbezogen. Gemeinsam definieren wir für jede Rolle die notwendigen Qualifikationen, Zertifizierungen und Erfahrungsstufen. Die erforderlichen Schulungen stimmen wir bereichsübergreifend ab, sodass Synergien genutzt werden können. Der Fortschritt wird regelmäßig von den Bereichsleitungen überprüft, um den nachhaltigen Wissenserwerb zu sichern.

Praxisnahe Schulungen mit unserer SAP Model Company Otto Bikes

Ein zentrales Element unseres Ausbildungsansatzes ist die von uns entwickelte SAP Model Company Otto Bikes. Diese Modellumgebung bildet einen vollständigen Datensatz sowie alle relevanten Geschäftsprozesse eines produzierenden Fahrradunternehmens im SAP S/4HANA System ab. Damit schaffen wir für unsere Mitarbeitenden die Möglichkeit, SAP-Anwendungen nicht nur theoretisch, sondern praxisnah und nachvollziehbar zu erleben, unabhängig vom jeweiligen Geschäftsbereich.

Die Otto Bikes Umgebung setzen wir gezielt in unserer internen Qualifizierung ein, um eine solide SAP-Grundausbildung für alle Rollen im Unternehmen zu gewährleisten. Darüber hinaus stellen wir diese Schulungsumgebung auch anderen Unternehmen zur Verfügung, die Wert auf praxisorientierte SAP-Weiterbildung legen. Neben dem Zugang zum vorkonfigurierten SAP-System bieten wir umfassende Schulungsunterlagen sowie auf Wunsch gezielte Trainings für Teams und Key User an.

Vorteile für Mitarbeitende und Unternehmen

Unsere Mitarbeitenden profitieren von einer verständlichen Schritt-für-Schritt-Dokumentation, praxisnahen Übungen und der Möglichkeit, reale Szenarien durchzuspielen. Die Schulungsumgebung ist sowohl für SAP-Einsteiger:innen als auch für fortgeschrittene Anwender:innen geeignet. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen, ein grundlegendes SAP-Verständnis zu schaffen und die Selbstständigkeit im Umgang mit SAP-Systemen zu fördern.1

Unsere Antworten auf die zentralen Fragen

dekorativer Header: Trends im Schulungsmarkt

Die Zukunft des SAP-Schulungsmarkts: Trends und Einblicke in das DSAG-Academy-Portfolio

Aktuelle Bedarfsanalyse: Welche SAP-Kompetenzen sind gefragt?

Im Rahmen der SAP-Wissensschmiede 2026 wurden aktuelle Entwicklungen und Trends im SAP-Schulungsmarkt durch die DSAG-Academy vorgestellt, mit besonderem Fokus auf die Ergebnisse der DSAG-Academy Bedarfsanalyse 2025. Die Umfrage, an der 690 Personen aus unterschiedlichen Branchen teilnahmen, zeigt: Die Nachfrage nach SAP-Kompetenzen ist hoch und entwickelt sich stetig weiter. Besonders gefragt sind Kenntnisse rund um die SAP Business Technology Platform, SAP Fiori, SAP Analytics Cloud, Integrationslösungen und Künstliche Intelligenz. Zudem gewinnen übergreifende Fähigkeiten wie Prozessanalyse, Change-Management und Cyber Security an Bedeutung.

Neue Anforderungen und Lernformate in der SAP-Weiterbildung

Die Bedarfsanalyse macht deutlich, dass Unternehmen und Beschäftigte zunehmend Wert auf übergreifende Kompetenzen und flexible Lernformate legen. Neben klassischen E-Learnings und Live-Online-Trainings werden Präsenzformate und interaktive Angebote verstärkt nachgefragt. Das DSAG-Academy-Portfolio reagiert mit einem breiten Spektrum an Formaten, darunter Trainings am System, übergreifende Praxismodule, Masterclasses und Online-Sessions.

Investitionstrends und Herausforderungen im SAP-Umfeld

Der DSAG-Investitionsreport 2026 unterstreicht, dass strategische Investitionen in SAP S/4HANA, Security/Compliance, die Business Technology Platform und KI für viele Unternehmen derzeit Priorität haben. Gleichzeitig stehen Entscheidungsträger vor Herausforderungen wie Wirtschaftlichkeit, Lizenzgestaltung und der Integration neuer Lösungen.

Brücke: Neue Anforderungen erfordern neue Ansätze in der Qualifizierung

Die Ergebnisse des Investitionsreports zeigen, dass die technische Transformation im SAP-Umfeld auch neue Anforderungen an die Qualifizierung der Mitarbeitenden mit sich bringt. Unternehmen müssen nicht nur in moderne Lösungen investieren, sondern auch gezielt Fachkräfte auf die neuen Technologien und Prozesse vorbereiten. Damit rücken neue Weiterbildungsinitiativen und praxisnahe Qualifizierungsprogramme stärker in den Fokus.

Initiativen gegen den Fachkräftemangel und Nachwuchsförderung

Um dem steigenden Bedarf an qualifizierten SAP-Fachkräften zu begegnen, setzt die DSAG-Academy auf gezielte Programme und Kooperationen. Das Weiterbildungsprogramm „SAP People to Work“ richtet sich an Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger und bereitet diese in sechs Monaten praxisnah auf Aufgaben im SAP-Umfeld vor. Über die Plattform TalentStart werden Absolventinnen und Absolventen direkt mit Unternehmen vernetzt.

Ergänzend dazu kooperiert die DSAG-Academy mit Programmen wie erp4students, um Studierenden und Auszubildenden praxisnahe SAP-Trainings zu bieten. Die Initiative „DSAG 4 Young Leaders“ fördert den Branchennachwuchs durch Netzwerkangebote und interaktive Lernformate.

Fazit: Ein dynamischer Markt mit neuen Chancen

Die vorgestellten Umfragen und Programme zeigen: Der SAP-Schulungsmarkt befindet sich im Wandel. Das bedeutet, dass Unternehmen flexible, praxisorientierte Qualifizierungsangebote benötigen, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten. Die DSAG-Academy entwickelt ihr Portfolio kontinuierlich weiter, um diese Anforderungen im SAP-Ökosystem optimal zu unterstützen.

dekorativer Header: KI und Mensch schütteln symbolisch die Hände - KI reicht allein nicht aus

SAP 2026: Warum KI allein nicht reicht – Der Faktor Mensch im intelligenten Ökosystem

Mensch und KI: Eine notwendige Kombination im SAP-Umfeld

Mit der zunehmenden Integration von Künstlicher Intelligenz in SAP-Prozesse stellt sich für viele Unternehmen die Frage, wie sich die Rolle der Mitarbeitenden verändert. Gerade im intelligenten SAP-Ökosystem bleibt der Faktor Mensch unverzichtbar. Zwar können KI-gestützte Systeme viele Aufgaben automatisieren und unterstützen, doch an entscheidenden Schnittstellen sind menschliches Urteilsvermögen, Erfahrung und soziale Kompetenzen weiterhin gefragt.

Veränderungen im SAP-Skillprofil: Der Blick in die Zukunft

Laut dem Future of Jobs Report des World Economic Forum werden bis 2030 rund 40 Prozent der heutigen Skills überholt sein. Das betrifft auch das SAP-Umfeld, das sich durch neue Technologien wie SAP Fiori, SAP S/4HANA, Cloud-Lösungen und veränderte Prozesslandschaften stetig weiterentwickelt. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, in die kontinuierliche Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden zu investieren, um Wissenslücken zu vermeiden und zukunftsfähig zu bleiben.

Bedarfsanalyse SAP Skills GAP 2026: Wo besteht Handlungsbedarf?

Eine aktuelle Umfrage von Espresso Tutorials (Dezember 2025 bis Januar 2026, 259 Teilnehmende) zeigt, in welchen Bereichen SAP-Kompetenzen weiter ausgebaut werden sollten:

  • SAP Fiori
  • S/4 Finance
  • SAP BTP
  • S/4 Logistik
  • SAP Analytics Cloud

Bei den übergreifenden Kompetenzen nannten die Befragten vor allem Prozessanalyse und Optimierung, Künstliche Intelligenz, Change Management, Business Intelligence und agiles Projektmanagement als zentrale Entwicklungsfelder. Bemerkenswert ist, dass KI zwar wichtig bleibt, aber nicht mehr an erster Stelle steht, ein Hinweis darauf, dass die Erwartungen an KI realistischer werden.

Lernformate im Wandel: E-Learning setzt sich durch

Im Unternehmensalltag haben sich E-Learning und kurze Online-Sessions als bevorzugte Lernformate etabliert. Dies ist eine Entwicklung, die durch die Corona-Pandemie beschleunigt wurde und sich bis heute hält. Live-Online-Trainings, klassische Präsenzschulungen und Kongressbesuche werden zwar weiterhin genutzt, stehen aber im Vergleich seltener im Fokus.

KI als Werkzeug zur Wissensvermittlung: Potenziale und Grenzen

Ein praktisches Beispiel für den Einsatz von KI in der Weiterbildung bietet die Plattform von Espresso Tutorials. Dort können Nutzerinnen und Nutzer Fragen zu SAP-Themen stellen und auf Grundlage der eigenen Bücher und Videos werden fundierte Antworten mit Quellenangaben generiert. Die Nutzung dieser Funktionen hat sich in den vergangenen Monaten deutlich erhöht.

Darüber hinaus unterstützt KI die Personalisierung von Lernpfaden: Sie schlägt gezielt Inhalte vor, erstellt Quizfragen und hilft, individuelle Lernziele zu erreichen. Damit wird das Lernen flexibler und stärker auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt.

Fazit: Der Faktor Mensch bleibt unverzichtbar

KI kann die Wissensvermittlung in der SAP-Weiterbildung vereinfachen und Lernprozesse unterstützen. Sie ersetzt jedoch nicht die menschliche Expertise, das kritische Hinterfragen oder die Fähigkeit, Veränderungen aktiv zu gestalten. Erst das Zusammenspiel von menschlicher Kompetenz und KI-Technologie ermöglicht nachhaltige Entwicklung im intelligenten SAP-Ökosystem.

dekorativer Header: Mensch am Computer beim neuen leistungsorientierten Zertifizierungen der SAP mit Hilfe von KI

Updates in der SAP-Zertifizierung: Practical Assessments statt Multiple Choice

Wandel in der SAP-Zertifizierung: Von Wissensabfrage zu praxisnaher Kompetenzvalidierung

Die SAP-Zertifizierung hat sich grundlegend verändert. Während früher Multiple-Choice-Tests im Vordergrund standen, setzt SAP heute verstärkt auf leistungsbasierte Prüfungen. Ziel dieser Neuausrichtung ist es, nicht nur theoretisches Wissen abzufragen, sondern die tatsächliche Anwendungskompetenz im SAP-Projektalltag zu validieren. Damit reagiert SAP auf die steigenden Anforderungen im Arbeitsmarkt und die zunehmende Bedeutung von praktischen Fähigkeiten in Projekten.

Prüfungsalltag gestern und heute

Früher mussten Teilnehmende einen festen Prüfungstermin buchen und wurden von einem Proctor überwacht. Die Prüfungen fanden in einer speziellen Softwareumgebung statt, um externe Hilfsmittel auszuschließen. Im Mittelpunkt stand reines Produktwissen, während die Anwendung des Wissens im Projekt eine untergeordnete Rolle spielte.

Heute verfolgt SAP einen neuen Ansatz: Die Zertifizierung prüft die Fähigkeit, Aufgaben praxisnah im SAP-System zu lösen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und moderner Technologien entsteht eine Prüfungssituation, die echte Projektszenarien abbildet. Dabei dürfen – und sollen – die Teilnehmenden auf Quellen wie Google, KI-Tools oder das SAP Help Center zugreifen, wie es auch im Arbeitsalltag üblich ist. Die Zertifizierung wird so zum Open-Book-Exam.

Scenario-based Assessments: Interaktion mit KI-Agenten

Eine der neuen Prüfungsformen ist das scenario-based Assessment. Die Teilnehmenden erhalten eine praxisnahe Aufgabe und interagieren direkt mit einem KI-Agenten, der einen Kunden simuliert. Während der Prüfung erhalten sie unmittelbares Feedback über ein Analytics-Dashboard und sehen, wie nah sie an der Bestehensgrenze sind. Innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums kann die Lösung weiter optimiert werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, ein Video einzureichen, das von Menschen bewertet wird, eine Lösung für Regionen mit eingeschränkter KI-Nutzung.

System-based Assessments: Aufgaben im realen SAP-System

Bei system-based Assessments führen die Prüflinge konkrete Aufgaben direkt im SAP-System aus. Hierfür ist weiterhin ein Prüfungstermin erforderlich, da ein echtes SAP-System bereitgestellt wird. Diese Form der Prüfung ermöglicht die Bewertung realer Fähigkeiten im Umgang mit SAP-Anwendungen.

Vorbereitung und Pilotphase

Zur Vorbereitung auf die neuen Assessments stellt SAP Learning Journeys und Übungssysteme bereit, die gezielt auf die praktischen Anforderungen ausgerichtet sind. Die Umstellung auf das neue Prüfungsformat erfolgt schrittweise. Einige Zertifizierungen wurden bereits angepasst, im Laufe des Jahres sollen alle SAP-Prüfungen auf das neue Format umgestellt werden.

Fazit: SAP setzt neue Maßstäbe in der Zertifizierung

Mit der Einführung praxisorientierter Assessments übernimmt SAP eine Vorreiterrolle im Markt für IT-Zertifizierungen. Die Kombination aus realitätsnahen Aufgaben, dem Einsatz von KI und der Möglichkeit, auf verschiedene Quellen zuzugreifen, sorgt für eine zeitgemäße und nachhaltige Validierung von Kompetenzen im SAP-Umfeld.

Fazit: SAP-Wissensschmiede 2026 – Impulse für die Zukunft der SAP-Weiterbildung

Die SAP-Wissensschmiede 2026 hat deutlich gemacht, wie vielfältig und dynamisch sich das Themenfeld SAP-Ausbildung und Qualifizierung aktuell entwickelt. Die fünf Vorträge zeigten auf, dass der Wandel im SAP-Umfeld nicht nur durch technologische Innovationen, sondern vor allem durch gezielte Weiterbildung, den Austausch von Erfahrungen und die Verbindung von Theorie und Praxis gestaltet wird.

Im Mittelpunkt stehen dabei praxisnahe Lernansätze, neue Zertifizierungsformate und die sinnvolle Integration von Künstlicher Intelligenz. Deutlich wurde auch, dass der Mensch im intelligenten SAP-Ökosystem weiterhin eine zentrale Rolle spielt: Kompetenzen wie Prozessverständnis, Change Management und die Fähigkeit, mit neuen Technologien umzugehen, bleiben entscheidend für den Erfolg.

Die vorgestellten Programme und Initiativen, von praxisorientierten Model Companies über flexible Lernformate bis hin zu neuen Zertifizierungswegen, bieten Unternehmen und Fachkräften konkrete Perspektiven, um den zukünftigen Anforderungen im SAP-Bereich gerecht zu werden.

Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Vernetzung, kontinuierliche Weiterbildung und der offene Austausch über aktuelle Entwicklungen sind. So können Fachkräfte und Unternehmen gemeinsam die Herausforderungen der digitalen Transformation im SAP-Umfeld erfolgreich meistern.

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